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BZgA-Studie: Wie Deutschland über HIV denkt

Im Rahmen einer repräsentativen Umfrage hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) die Bevölkerung zum Thema „Leben mit HIV“ befragt.

Fast ausnahmslos alle Befragten (97 %) gaben an, dass sie die Aufklärung über HIV und AIDS für wichtig halten und sie grundsätzlich keine Angst vor dem Thema HIV und AIDS haben. Trotzdem belegen die Ergebnisse, dass es in der Bevölkerung – trotz der umfangreichen Aufklärung – weiterhin Vorurteile gegenüber HIV-Positiven gibt. So stimmte etwa jeder Fünfte (23 %) der Aussage zu, dass man an der HIV-Infektion selbst Schuld trägt. Laut Dr. Heidrun Thaiss, Leiterin der BZgA, verdeutlichen die Ergebnisse, dass die Menschen weiterhin über HIV und AIDS aufgeklärt werden müssten, um „beim positiven Zusammenleben ein Miteinander ohne Vorurteile und Ausgrenzung“ zu erreichen.

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