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Schon in der Steinzeit war Hepatitis weit verbreitet

Heutzutage sterben nach Schätzungen der WHO jährlich noch etwa 887.000 Menschen an den Folgen einer Hepatitis B-Infektion. Dass Hepatitis B aber bereits in der Steinzeit weit verbreitet war, wurde in zwei neuen Studien, publiziert in Nature und BioRXiv, aufgedeckt.

Forscher isolierten DNA-Fragmente aus 137 jahrtausendealten Skeletten von Menschen, die in den Epochen Steinzeit bis Mittelalter gelebt haben. Bei der sogenannten Genomanalyse stießen die Wissenschaftler neben dem menschlichen Erbgut bei 25 Skeletten auch auf die DNA des Hepatitis B-Virus. Bei der Hälfte dieser Personen konnte aus den Fragmenten sogar die Gesamtheit der viralen Erbinformation rekonstruiert werden.

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