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Mit SMS in den Kampf gegen STIs

Über eine anonyme SMS können Patienten des Bochumer Zentrums für sexuelle Gesundheit und Medizin Partner vor einer sexuell übertragbaren Infektion (STI) warnen.

Laut Robert Koch-Institut steigen die Fallzahlen für Syphilis seit 2010 kontinuierlich an – Ein Trend, der durch Daten aus Sachsen für Gonorrhoe bestätigt wird. Trotz der medialen Dauerpräsenz des Themas „Sex“ trauen sich nur wenige Patienten über ihre Erkrankung zu sprechen, so Nobert Brockmeyer, Leiter des Zentrums für sexuelle Gesundheit und Medizin und Präsident der Deutschen STI-Gesellschaft. Etwa 50 % der Betroffenen werden daher verspätet in einer ärztlichen Praxis vorstellig. Die anonymen SMS Nachrichten sollen die Dunkelziffer bei sexuell übertragbaren Infektionen senken. Ebenso soll eine erneute Infektion nach erfolgreicher Therapie soll verhindert werden.

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Die hier zur Verfügung gestellten aktuellen Meldungen verweisen auf unabhängige Informationsquellen und stellen nicht notwendigerweise die Meinung von MSD dar.