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Humane Papillomviren

Humane Papillomviren

Über 75 % aller sexuell aktiven Menschen infizieren sich im Laufe ihres Lebens mit HPV.

Doch was ist HPV eigentlich?

Humane Papillomviren – kurz HPV genannt - sind weit verbreitet. Diese Viren können bestimmte Erkrankungen im Genital-, Anal- und Kopf-Hals-Bereich verursachen – und das bei Frauen und Männern. Von jeder dieser durch HPV ausgelösten Erkrankungen gibt es pro Jahr in Deutschland zahlreiche Fälle. Zu den häufigsten gehören hierbei Feigwarzen bei Männern und Frauen, Gebärmutterhalskrebs und seine Vorstufen, Scheidenkrebs sowie Kopf-Hals-Tumore, die ebenfalls bei beiden Geschlechtern auftreten können.

Humane Papillomviren (HPV) werden über Haut- und Schleimhautkontakte übertragen, am häufigsten beim Geschlechtsverkehr. Eine Übertragung auf nicht-sexuellem Weg ist ebenfalls möglich, aber vergleichsweise selten.

Kondome können die Ansteckungsgefahr bei konsequenter Verwendung zwar verringern, bieten aber keinen vollständigen Schutz.