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Medikamente

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Moderne Medikamente sind im Allgemeinen in der Lage, den Krankheitsverlauf von Morbus Bechterew (AS) positiv zu beeinflussen und die Beschwerden meistens auch zu lindern. Grundsätzlich gilt: Je früher man mit einer Behandlung beginnt, desto grösser die Chance, Entzündungsvorgänge zu beeinflussen und schweren Schäden vorzubeugen. Je nach Schweregrad der Erkrankung werden unterschiedliche Medikamente eingesetzt.

NSAR - Nichtsteroidale Antirheumatika
Biologische DMARDs (Biologika)
Synthetische DMARDs
Kortikosteroide

Nähere Informationen zu den beschriebenen Therapieoptionen erhalten Sie von Ihrem behandelnden Arzt. Wie alle Arzneimittel können auch die oben genannten Medikamente Nebenwirkungen haben. Die müssen aber nicht zwangsläufig bei jedem Anwender auftreten. Einige unerwünschte Wirkungen bedürfen einer Behandlung. Es ist wichtig, als Patient die jeweiligen Beipackzettel der Medikamente zu beachten und den behandelnden Arzt bei Bedarf zu kontaktieren. Nur mit dieser Unterstützung können eventuell auftretende Nebenwirkungen erkannt und die erforderlichen Maßnahmen ergriffen werden.