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Wie komme ich als Herzpatient gut durch den Sommer?

Das schwül-warme Wetter im Sommer wird von vielen Menschen in Deutschland als Belastung empfunden. Besonders Herzpatienten sind in dieser Zeit gefährdet. Doch trotz allem brauchen Herzpatienten den Sommer nicht fürchten, wenn man sich an die wichtigsten Regeln hält.

Der Sommer hat viele positive Wirkungen auf den Menschen: man ist mehr an der frischen Luft, ist aktiver und leidet weniger unter Erkältungskrankheiten. Durch die vermehrte Sonneneinstrahlung kann der Körper mehr Vitamin D produzieren, was gut für die Knochen ist.

Doch die Hitze der Sonne hat auch negative Auswirkungen: der Körper verliert viel Flüssigkeit, was besonders für Herzpatienten gefährlich werden kann. „Viel trinken“ heißt es also wenn die Temperaturen klettern – am besten eignen sich Wasser und gekühlte Tees.

Ernährungstechnisch empfiehlt sich bei heißen Temperaturen eine leichte Mittelmeerkost: Salate, frisches Obst und Gemüse sind zur Genüge verfügbar und belasten den Körper nicht zu sehr. Für das Grillfest am Abend können Pilze, Paprika, Tomaten oder Zucchini hervorragend auf dem Grill zubereitet werden – zusammen mit Fisch und Geflügel eine gesunde und ausgewogene Mahlzeit.

Leichte sportliche Aktivitäten wie spazieren gehen oder Fahrrad fahren sollten an warmen Tagen lieber auf den frühen Morgen oder den Abend verschoben werden – die Hitze tagsüber sollte möglichst vermieden werden.

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