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Ein ungesundes Leben wirkt sich auf die Gesundheit aus

Aus einer repräsentativen TNS-Emnid-Studie, die durch die Zusammenarbeit des Lebensversicherers Canada Life und dem Risikoforscher Professor Klaus Heilmann entstand, geht hervor, dass Männer die Gefahren einer ungesunden Lebensweise häufiger unterschätzen als Frauen. Durch eine gezielte Lebensstilveränderung kann jedoch jeder auf ein gesünderes und längeres Leben hinwirken.

In der Studie wurden 1.005 Bundesbürger ab 14 Jahren befragt, für wie wahrscheinlich sie die Risiken von Bewegungsmangel, Fehlernährung, Alkohol-, Nikotin- und Drogenkonsum halten. Der Risikoforscher Professor Klaus Heilmann betont, dass den wenigsten bewusst sei, dass durch die eine ungesunde Lebensführung Herz-Kreislauf-Krankheiten, Adipositas, Diabetes oder Krebs auftreten können.

Am häufigsten wurde die Fehlernährung mit 81 Prozent unterschätzt. Professor Heilmann hat errechnet, dass einer von 110 Menschen in Deutschland anhand der Folgen von einer fetthaltigen und unausgewogenen Ernährung stirbt. An zweiter Stelle der Fehleinschätzungen steht trotz aller strengen Gesetze und Verbote das Rauchen. Raucht man mehr als 20 Zigaretten am Tag steigt das Risiko frühzeitig zu sterben. Doch diese Tatsache unterschätzen 72 Prozent der Befragten. Auf Platz drei landet der Konsum von Drogen mit einer Fehleinschätzungsquote von 66 Prozent, gefolgt von Bewegungsmangel mit 59 Prozent. Gegen die Risiken von Alkohol scheinen die Deutschen am meisten sensibilisiert zu sein. Hier unterschätzen 53 Prozent die Gefahren des regelmäßigen Alkoholkonsums.

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