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Kombinationspille mit körpernahem Östrogen und einem Gestagen

Kombinationspille mit körpernahem Östrogen und einem Gestagen

Die kombinierte Pille ist das älteste und noch immer gängigste hormonelle Verhütungsmittel. Allen Kombinationspillen ist gemeinsam, dass sie eine Östrogen- und eine Gestagen-Komponente enthalten.

In den vergleichsweise neuen kombinierten Verhütungspillen mit körpernahem Östrogen wird das in der klassischen Antibabypille enthaltene Ethinylestradiol durch ein Östrogen ersetzt, das dem in den Eierstöcken der Frau gebildeten Hormon ähnelt. Damit wird versucht, den hormonellen Eingriff in den Monatszyklus möglichst niedrig zu halten.

Eine Nebenwirkung können Veränderungen der monatlichen Periode sein, die sehr häufig ausbleiben oder unregelmäßig sein können, bei manchen Frauen aber auch regelmäßig, jedoch spärlicher ausfallen können.