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Schlafstörungen können einen Diabetes begünstigen

Sechs Prozent der Deutschen weisen behandlungsbedürftige Ein- und Durchschlafstörungen auf. Diese könnten zu chronischen Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder psychischen Störungen führen.

Gesellschaftlich werde der Stellenwert eines erholsamen Schlafs nicht hinreichend anerkannt, so die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM). Laut der Fachgesellschaft würden beispielsweise rund 20 Prozent der Manager, Führungskräfte und Politiker weniger als fünf Stunden schlafen. Mehr als die Hälfte der Spitzenkräfte fühle sich chronisch übermüdet.

Selbst Kinder und Jugendliche weisen bereits ein chronisches Schlafdefizit auf. Dieses wird vor allem durch den frühen Schulbeginn bedingt. Auch Smartphones und PCs rauben den Jugendlichen den Schlaf.

Der Schlafmangel kann zu chronischen Erkrankungen führen,
z. B. zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder psychischen Erkrankungen wie Depressionen oder Suchterkrankungen.

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