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Stress und Diabetes: gibt es einen Zusammenhang?

Aktuellen Forschungen zufolge könnte ein Stressprotein zur Entstehung von Diabetes beitragen. Die Blockade dieses Proteins könnte einen neuen Behandlungsansatz ermöglichen. 

Die Forscher des Max-Planck-Institutes für Psychiatrie fanden heraus, dass ein Protein als Bindeglied zwischen dem Stress-Regulationssystem und den Stoffwechsel-Vorgängen im Körper fungiert.

Bei einer zu großen Kalorienzufuhr kann das Protein zur Entstehung einer Glukoseintoleranz beitragen. Fettreiche und ungesunde Nahrung bedeuten Stress für den Körper, woraufhin das Protein vermehrt gebildet wird. Als Folge können Diabetes und Fettleibigkeit entstehen.

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Die hier zur Verfügung gestellten aktuellen Meldungen verweisen auf unabhängige Informationsquellen und stellen nicht notwendigerweise die Meinung von MSD dar.