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Bunte Nährwertkennzeichnung kann Kaufentscheidung erleichtern

Immer mehr Menschen leiden an Typ-2-Diabetes, Adipositas und den damit verbundenen Folgekrankheiten. Mitverantwortlich ist das Überangebot kalorienhaltiger, stark verarbeiteter Lebensmittel und Getränke, deren Nährwertangaben von den Verbrauchern häufig schwer eingeschätzt werden können.

Nährwertinformationen zu Lebensmitteln stehen meist auf der Verpackungsrückseite und sind häufig nicht einfach zu entdecken und zu entziffern. Außerdem ist vielen Verbrauchern nicht bewusst, wie sie die Angaben einordnen sollen. Zur Prävention von chronischen Erkrankungen sollte über eine Visualisierung in der Nährwertkennzeichnung nachgedacht werden.

Denkbar wäre die Unterlegung jeder Angabe mit einer Ampelfarbe, wobei grün für „gut, gesundheitsförderlich“, gelb für „aufpassen, in Maßen essen“ und rot für „nicht gesundheitsförderlich, selten essen“ steht. So könnten die Konsumenten lernen, den Nährwert von fertigen Lebensmitteln besser einzuschätzen.

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