Frage 1/5
Ab welchem Blutzuckerwert spricht man von einer Unterzuckerung?
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Richtig!

Eine Unterzuckerung liegt vor, wenn der Blutzuckerwert unter 50 mg/dl (2,8 mmol/l) sinkt. Durch den Abfall des Blutzuckerspiegels werden das Gehirn und wichtige Organe nicht mehr ausreichend mit Glukose (Traubenzucker) versorgt. Daraufhin reagiert der Körper mit für den Betroffenen spürbaren Alarmsignalen. Mitunter können diese sehr plötzlich auftreten. Bei welchen Blutzuckerwerten die ersten Warnsymptome auftreten, ist individuell verschieden und hängt unter anderem davon ab, wie schnell der Blutzucker fällt.

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Frage 2/5
Welches Hormon löst die typischen Symptome einer Unterzuckerung aus?
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Richtig!

Droht eine Unterzuckerung, werden die Hormone Adrenalin und Glukagon freigesetzt. Sie bewirken, dass der Blutzuckerspiegel wieder steigt. Der Anstieg des Adrenalinspiegels kann sich durch Herzklopfen, Zittrigkeit, Blässe, Schwitzen, aber auch Angst- und Druckgefühl äußern. Das sind übliche Anzeichen einer Unterzuckerung.

Frage 3/5
Welcher der genannten Faktoren kann Auslöser für eine Unterzuckerung sein?
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Richtig!

Die Ursachen für das Auftreten von Unterzuckerung beim Diabetes-Patienten sind vielfältig. Neben Diätfehlern und starker Anstrengung sind erhöhte Insulinspiegel häufige Auslöser von Unterzuckerungen. Dieser Insulinüberschuss kann auftreten, wenn bestimmte Diabetes-Medikamente, wie z.B. Sulfronylharnstoffe oder Glinide, aber auch gespritztes Insulin zu hoch dosiert werden. Wenn Sie häufig an Unterzuckerungen leiden, teilen Sie dies umgehend Ihrem Arzt mit. Eine Therapieumstellung könnte in Ihrem Fall erforderlich sein.

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Frage 4/5
Was kann eine sehr gefährliche Folge von Unterzuckerung sein?
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Richtig!

Leichte Unterzuckerungen sind in der Regel harmlos, wenn sie rechtzeitig erkannt und behandelt werden. Schwere Unterzuckerungen, die mit Krämpfen, Bewusstseinsstörungen oder Bewusstlosigkeit einhergehen, stellen eine besondere Gefahr dar, wenn der Betroffene am Straßenverkehr teilnimmt. Es kann zu schweren Unfällen kommen. Diabetiker, die häufig an Unterzuckerungen leiden, sollten unbedingt ihren Arzt darauf ansprechen.

Frage 5/5
Was ist zu tun im Falle einer akuten Unterzuckerung – was soll man zu sich nehmen?
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Richtig!

Bei den ersten Anzeichen einer Unterzuckerung sollten Sie sofort 1 bis 2 BE (Broteinheiten) schnell wirkenden Zucker zu sich nehmen wie z.B. Traubenzucker (2-4 Plättchen) oder 1 Glas Cola oder andere gesüßte Säfte oder Limonaden (keine Diät- oder zuckerfreien Produkte!). Ebenfalls gut geeignet ist Flüssigtraubenzucker aus der Apotheke. Hier ist es wichtig, dass Sie danach etwas trinken, damit die Wirkung beschleunigt wird. Die Anzeichen der Unterzuckerung bilden sich dann nach wenigen Minuten zurück.

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Gratulation!

Sie haben alle Fragen richtig beantwortet und somit Ihr Wissen zum Thema Unterzuckerung unter Beweis gestellt.

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