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Expertenrat

Expertenrat

Fragen Sie unsere Experten!

Nutzen Sie unseren Expertenrat. Hier können Sie nachlesen, welche Fragen unsere Fachexperten bereits beantwortet haben oder selber eine Frage stellen.Beantwortete Fragen haben wir für Sie in Kategorien eingeteilt, die Sie unten sehen. Bitte beachten Sie, dass der Expertenrat keinen Arztbesuch ersetzt. Informieren Sie sich hier, welche Hilfestellung der Expertenrat geben kann.

Prof. Dr. med. habil. Wohlrab

Facharzt für Dermatologie und Venerologie

Schmerzende Schuppenflechte an den Beinen

Patientenfrage:

Habe an den Beinen starke Schuppenflechte, kann diese auch schmerzhaft sein?

Antwort unseres Experten:

Sehr geehrter Fragesteller, die von Ihnen beschriebene Situation eines starken Befalls der Beine durch die Schuppenflechte kann die Lebensqualität erheblich reduzieren. Dabei sind Missempfindungen wie Juckreiz oder Brennen nicht selten. Gelegentlich kann auch ein Spannungsgefühl oder wie von Ihnen beschrieben ein schmerzhaftes Gefühl auftreten. Die Schuppenflechte an sich ist nicht schmerzhaft, sondern eher für Juckreiz verantwortlich. Durch starke Schuppung, Einrisse oder gar bakterielle Besiedlung kann es aber zu schmerzhaften Empfindungen, insbesondere über Gelenken oder am Schienbein kommen. Ein derart intensiver Befall (wie von Ihnen beschrieben) sollte ärztlich behandelt werden. Falls Sie bereits mit einer ärztlich verordneten Therapie behandelt werden, sollte diese adaptiert werden. Dafür gibt es etablierte und gut wissenschaftlich begründete Vorgehensweisen, die jede Dermatologin/jeder Dermatologe kennt. Durch den Rückgang der Entzündung nimmt auch die Schuppung ab und die Missempfindungen verschwinden im Regelfall völlig. Sie sollten also mit Ihrem behandelnden Arzt/Ärztin Rücksprache nehmen. Gute Besserung!

Psoriasis-Therapie: Alternativen zu Cortisonsalbe

Patientenfrage:

Hallo, meine Mutter, 78 Jahre, leidet seit einem Jahr unter einer Schuppenflechte an Armen, Beinen und Kopfhaut. Ein 2-wöchiger Klinik Aufenthalt brachte eine kurzfristige Besserung. Seitdem muss sie täglich Cortisonsalbe verwenden. Ihre Haut ist inzwischen so angegriffen, dass selbst kleine Stöße zu blutenden Wunden führen.. Können Sie alternative Behandlungsmethoden bzw. eine Kur empfehlen? Mit freundlichen Grüßen, P. S.-D.

Antwort unseres Experten:

Sehr geehrte Fragestellerin, zunächst stellt sich die Frage, ob Ihre Mutter tatsächlich lokal oder besser systemisch behandelt werden sollte. Diese Unterscheidung kann ein Hautarzt leicht durch eine Schweregradbestimmung der Psoriasis mittels des sogenannten PASI-Scores durchführen. Sollte Ihre Mutter weiter die Indikation für eine lokale Therapie erfüllen, gibt es zunächst auch Kortison-freie Optionen der Lokaltherapie (z. B. Vitamin D3, Dithranol). Auch kann abgewogen werden, ob eine UV-Lichttherapie eine Möglichkeit darstellt. Die von Ihnen beschriebene Symptomatik muss nicht zwangsläufig auf die Verwendung einer Kortison-Salbe zurückzuführen sein. Im höheren Alter findet sich häufig eine Atrophie (Dickenabnahme) der Haut, die Teil des Altersprozesses an sich darstellt. Um die beste Behandlungsoption zu finden, sollte ein erfahrener Dermatologe/Dermatologin das für Ihre Mutter individuelle Nutzen/Risiko-Verhältnis der möglichen Therapien mit Ihnen besprechen. Nur so können sie gemeinsam eine optimierte Lösung finden! Viel Erfolg dabei und gute Besserung wünscht Prof. Wohlrab

Schwarze Verfärbung von Sommersprossen

Patientenfrage:

Sommersprosse auf dem Kopf färbt sich dunkel (schwarz)

Antwort unseres Experten:

Sehr geehrte/r Fragesteller/in, eine rasche und intensive Änderung der Pigmentierung einzelner Hautstellen sollte unabhängig von anderen Erkrankungen und Therapien hautfachärztlich beurteilt werden. Dabei kann es sich um verschiedene Veränderungen handeln. Dieses Vorgehen wird grundsätzlich deshalb dringend empfohlen, weil es pigmentierte Veränderungen gibt, die einem sogenannten "schwarzen Hautkrebs" entsprechen können. Daher bitte zeitnah abklären lassen. Der Dermatologe/-in hat dazu klare Kriterien, die eine Diagnosestellung erleichtern und er/sie wird im Zweifel eine Probebiopsie (Probenentnahme der auffälligen Veränderung) oder Exzision (Entfernung) empfehlen, um eine histologische Untersuchung zu ermöglichen und damit die Zuordnung zu klären. Wenden Sie sich bitte an einen Dermatologen/-in Ihres Vertrauens und lassen den Prozess untersuchen!Alles Gute für Sie, Prof. Wohlrab

Mandelsanierung gegen Psoriasis-Schub?

Patientenfrage:

Ich habe 2 mal Angina gehabt, danach einen Psoriasis-Schub. Mein Hautarzt sagt, dass eine Mandelsanierung gemacht werden sollte. Wird die Psoriasis nach der Mandelentfernung wirklich besser? 

Antwort unseres Experten:

Sehr geehrte/r Fragesteller/in,besten Dank für Ihre Anfrage. Dazu folgende Informationen für Sie: Eine der wichtigsten Triggerfaktoren der für die Auslösung und Unterhaltung (bzw. Verschlechterung) der Psoriasis angenommen wird sind Streptokokken. Dabei handelt es sich um Bakterien, die häufig im Rachen von Patienten vorkommen und eine Mandelentzündung auslösen. Es gibt grundsätzlich für PsoriasispatientInnen keine verbindliche Empfehlung die Mandeln (Tonsillen) entfernen zu lassen, allerdings gibt es viele Berichte über eine deutliche Besserung der Schuppenflechte nach der Mandelentfernung, insbesondere bei den PatientInnen, die wiederholt an einer Mandelentzündung leiden. Da die Mandelentfernung insbesondere bei Erwachsenen auch Komplikationen mit sich bringen kann, ist keine generelle Empfehlung möglich. Nur durch eine individuelle Abwägung von möglichen Vor- und Nachteilen können Sie hierzu eine Entscheidung treffen. Sie sollten sich vor einer Entscheidung noch einmal von einem HNO-Arzt bezüglich möglicher Komplikationen beraten lassen und mit Ihrem Hautarzt die Vorteile erörtern. Grundsätzlich ist die Empfehlung Ihres Hautarztes eine sinnvolle und scheint wegen der wiederholten Mandelinfektion auch gut begründet! Alles Gute für Sie, Prof. Wohlrab

Schub an den Händen - welche Pflege ist geeignet?

Patientenfrage:

Guten Tag, ich habe seit Anfang Dez. 15 einen Schub an den Händen, der Hautarzt verschrieb eine Wirkstoffsalbe und Ichthyolhaltige Creme. Hat nix genützt, also Ü in die Hautklinik. Der dortige Prof. meinte, um die Diagnose PSO einwandfrei stellen zu können, müsse ich erst alle Medikamente (auch Cortison gg. Gelenkschmerzen) absetzen und dann wieder kommen. Termin. Anfang MÄRZ. Inzwischen werden meine Hände aber immer schlimmer und ich bräuchte nur etwas gescheites zum Pflegen. Eucerin Urea usw. helfen nicht. Was nimmt man am besten? Etwas fettes? Handbäder? Ich bin echt verzweifelt...

Antwort unseres Experten:

Sehr geehrte/r Fragesteller/in, die Psoriasis ist, wie Sie sicher schon wissen, keine reine Hauterkrankung, sondern eine Erkrankung des Immunsystems, also des gesamten Körpers. Neben der Haut sind auch bei ca. jedem 3. Patienten/Patientin Gelenke, gelenknaher Knochen und die Sehnenansätze an den Knochen zusätzlich betroffen. Sie selber haben offensichtlich Veränderungen der Haut an den Händen bemerkt. In der Tat können hierfür mehrere Erkrankungen in Frage kommen (Psoriasis, Ekzeme, Pustulosis usw.), die man vor einer intensiveren Therapie abklären sollte (auch eine Probeentnahme kann dann erforderlich sein). Häufig geht man am Anfang pragmatisch vor und macht einen Therapieversuch mit einer Creme-/Salben-Zubereitung, die ein Glukokortikoid bzw. Ichthyol enthält (wie bei Ihnen ja geschehen). Kommt es darunter nicht zu einer Besserung, muss man den Befund weiter abklären. Dies gelingt nur durch einen unverfälschten Befund, so dass (wenn möglich und nötig) Medikamente zumindest befristet abzusetzen sind. In Ihrem Fall (Handbefund und Gelenkbeschwerden?) sollte zusätzlich geklärt werden, ob Sie z. B. im Rahmen der Psoriasis eine Gelenkbeteiligung haben. Bzgl. Hautpflege ist realistischerweise nicht zu erwarten, dass es zu einer deutlichen Besserung der entzündeten Symptome kommt, sondern vielmehr zur Reduktion der Trockenheit und des damit verbundenen Einreißens (Rhagadenbildung) der Haut. Dazu ist es notwendig zwar fettige, aber wasserhaltige Zubereitungen einzusetzen (sogenannte Wasser-in-Öl-Emulsionen), also keine reine Vaseline oder Melkfett. Empfohlen wird vielmehr eine Hand-/Fußcreme ggf. mit Harnstoff und Glycerol. Hierzu können Sie sich in einer Apotheke beraten lassen. Der therapeutische Durchbruch wird aber erst dann gelingen, wenn die Diagnose feststeht! Gutes Gelingen und gute Besserung! 

Pso und PsA: Ödeme in den Beinen

Patientenfrage:

Ich habe schon viele Jahre PSO und PSO-Arthritis. Seit einigen Jahren treten immer wieder Ödeme in den Beinen auf. Können diese Ödeme mit der PSO in Verbindung stehen? Blutdruck, Nierenwerte etc. sind alle in Ordnung. Können Probleme auftreten, wenn die Ödeme trotzdem mit Diuretika behandelt werden? Kommen Diuretika überhaupt in Frage?

Antwort unseres Experten:

Sehr geehrte/r Fragesteller/in, Ödeme an den Unterschenkeln und ggf. auch Füßen können mehrere Ursachen haben. Sie hatten ja bereits eine Nierenfunktionsstörung genannt. Dazu kommen aber auch eine Herzinsuffizienz, eine chronisch venöse Insuffizienz, Lymphödeme sowie (seltener) weitere Ursachen. Ödeme an den Beinen haben zunächst direkt nichts mit der Psoriasis zu tun. Es ist aber zu bedenken, dass: 1. bei langjähriger, stark entzündlicher Psoriasis können sich Begleiterkrankungen (sogen. Ko-Morbiditäten) einstellen, die auch das Herz-Kreislauf-System betreffen können und 2. bestimmte Medikamente, die bei der Psoriasis verordnet werden, unerwünschte Effekte vermitteln, die zu einer Nieren- oder Leberfunktionsstörung führen (seltener auch eine Herzinsuffizienz verstärken) können. 3. Eine Psoriasis-Arthritis kann auch mit Schwellungen, insbesondere über den Fussgelenken bzw. über dem oberen Sprunggelenk, einhergehen 4. Ödeme können ebenso altersbedingt und unabhängig von der Grunderkrankung Psoriasis, entstehen. Ein geschulter Arzt kann anhand der Verteilung des Ödems und ergänzender Untersuchungen die Ursachenkonstellation leicht herausfinden. Hinzu käme, Fragen zur aktuellen Medikamenteneinnahme zu ergründen und ein therapeutisches Konzept zu erstellen. Der Einsatz der von Ihnen angefragten Diuretika könnte dabei angezeigt sein, ist aber nicht in jedem Fall sinnvoll. Sie sollten sich an Ihren Hausarzt wenden, damit Sie die offenen Fragen klären und dessen therapeutische Empfehlung umsetzen können. Gute Besserung wünscht Prof. Wohlrab

Psoriasis punktata am Rücken - welche Behandlung kann helfen?

Patientenfrage:

Guten TagHabe Psoriasis punktata am Rücken und an den beiden Rippenseiten. Flecken sind hartnäckig. Harnstoffhaltige Creme lindert.Clobegalenchreme hält Entzündungen kleiner, aber da Cotison enthalten ist, verwnde ich es sparsam. Was raten Sie als Behandlung. Danke für Ihre Hilfe. Cremebäder in regelm. Anstand sind unterstützend. MfG. G. S.

Antwort unseres Experten:

Sehr geehrte/r Fragesteller/in, für die Strategie einer Behandlung der von Ihnen beschriebenen Form der Schuppenflechte ist zu berücksichtigen, welche Fläche insgesamt betroffen ist, wie die Veränderungen Ihre Lebensqualität beeinträchtigen und welchen Schweregrad die Erkrankung hat. Für die korrekte Bewertung ist es empfehlenswert einen Dermatologen aufsuchen, der mittels Scores eine genaue Beurteilung vornehmen kann. Dies ist wichtig um festzustellen, ob Sie weiter mit einer lokalen, also Cremetherapie, oder mit einer systemischen Therapie behandelt werden sollten. Darüberhinaus muss beurteilt werden, ob Sie eine Gelenkbeteiligung haben und ob Triggerfaktoren die Aktivität Ihrer Erkrankung ungünstig beeinflussen.Wir haben in den letzten Jahren zahlreiche Fortschritte in der Therapie der Psoriasis gemacht, so dass für mittelschwer bis schwer betroffene Patienten/Patientinnen eine Vielzahl von gut wirksamen und verträglichen Therapien zur Verfügung stehen. Für die von Ihnen beschriebene Psoriasis punctata bietet sich nach meiner Erfahrung zudem eine sogenannte Bade-PUVA-Therapie an. Die Abwägung welche Therapieform und welche konkrete Therapie in Ihrem Fall die günstigste ist, kann ein Dermatologe/Dermatologin anhand klar definierter Parameter sehr gut herausfinden.Gute Besserung!

Tönung der Haare trotz Psoriasis

Patientenfrage:

Ich habe schuppenflechte zumindest juckt es auf dem KopfIch tue aber nicht Kratzen da es sonst offene wunden wären.Meine Haare sind getönt. Was gibt es für Mittel die die Schuppenflechte behandelt, aber auch nicht schädlich für die Tönung ist?Vielen Dank für die Antwort

Antwort unseres Experten:

Zunächst ist es wichtig, den von Ihnen beschriebenen Zustand der Kopfhaut und die damit verbundenen Symptome durch eine/n Dermatologen/Dermatologin bewerten zu lassen. Zwar sind Schuppen auf dem Kopf typisch für die Schuppenflechte, aber es gibt noch andere Erkrankungen die Schuppung und Juckreiz der Kopfhaut verursachen. Gerade, wenn Sie eine Haartönung benutzen, wäre auch an eine Allergie (sogenanntes allergisches Kontaktekzem) zu denken. Vor einer therapeutischen Empfehlung steht eine klare Diagnose!Wenn sich eine Schuppenflechte bestätigt, ist die Wahl einer Therapie auch abhängig von anderen Symptomen und der Ausdehnung der sonstigen Befunde. Es stellt sich dann die Frage, ob sie lokal (Creme, Salbe, Lotion usw.) oder systemisch (Tabletten, Spritzen) behandelt werden müssen. Hier muss also der Facharzt ran und kann Sie nach Untersuchung auch entsprechend beraten. So oder so gibt es gute therapeutische Möglichkeiten! Viel Erfolg und gute Besserung!Prof. Dr. Wohlrab

Psoriasis Arthritis "wandert" zur Kopfhaut

Patientenfrage:

Ist Psoriasis (vor allem bemerkbar an der Kopfhaut) ansteckend? Normalerweise leide ich an einer arthritischen Psoriasis, die sich aber anscheinend auch auf Kopfhaut übertragen hat.

Antwort unseres Experten:

Die Psoriasis (Schuppenflechte) ist keine ansteckende Erkrankung. Man kann sie also nicht von einer Person auf eine andere übertragen. Wir wissen, dass die Entzündung nicht nur an der Haut bzw. den Gelenken auftreten, sondern darüber hinaus auch den Knochen; die Sehnen, die Augen und andere Organe betreffen kann. Dies basiert auf einer genetischen Veranlagung (Disposition), die man (soweit heute bekannt ist) vererbt bekommen hat.Bei Ihnen scheint es offensichtlich neben der Gelenkbeteiligung aktuell auch zu (ihnen offenbar bisher nicht bekannten) Hautsymptomen gekommen zu sein. Die Kopfhaut ist grundsätzlich bei Psoriasispatienten häufig betroffen und dies insbesondere, wenn sie eine Gelenkbeteiligung (Psoriasis-Arthritis) haben. Vor diesem Hintergrund ist der von Ihnen beschriebene Zustand bei Psoriasispatienten häufig und kann meist auch gut behandelt werden. Sie sollten sich an einen Hautarzt wenden, der Sie nicht nur gut beraten, sondern auch behandeln kann. Gute Besserung!Prof. Dr. Wohlrab

Psoriasis: Gefahr durch hormonelle Umstellungen?

Patientenfrage:

Ich habe gelesen, dass Psoriasis auch durch hormonelle Umstellungen wie den Wechseljahren entstehen kann. Kann eine Psoriasis auch durch die Einnahme einer (neuen) Pille entstehen?

Antwort unseres Experten:

Sehr geehrte Fragestellerin,Grundsätzlich haben Sie Recht, dass Schwankungen von Hormonen des endokrinen Systems die Aktivität einer Schuppenflechte beeinflussen können. Dies betrifft die natürlichen monatlichen Hormonschwankungen, die Wechseljahre sowie die Einnahme von Hormonmedikamenten zu den auch orale Kontrazeption (Pille) zählen. Diese sogenannten Triggerfaktoren haben aber eine praktisch sehr geringe Bedeutung, können aber durchaus im Einzelfall einmal relevant sein. Aus dermatologischer Sicht würde man ein ganz pragmatisches Vorgehen empfehlen und bei Verdacht der Triggerung einer Psoriasis durch ein Kontrazeptivum dieses Absetzen, eine andere sichere und nicht hormonelle Verhütungsmethode wählen sowie ca. 3 Monate abwarten. Dann beobachtet man, ob sich dadurch spontan eine Verbesserung des Befundes einstellt. Sollte dies nicht der Fall sein ist ein Zusammenhang sehr unwahrscheinlicher. Sollte sich der Verdacht bestätigen wäre eine individuelle Beratung nötig, um neben einer sicheren Verhütungsmethode (wenn gewünscht) eine geeignete antipsoriatische Therapie zu empfehlen.Mit freundlichem Gruß, Prof. Wohlrab

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