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Eine Frühdiagnose ist ausschlaggebend

Eine Frühdiagnose
ist ausschlaggebend

Diagnosestellung bei Morbus Bechterew

Nahaufnahme: Erklärung anhand künstlicher Wirbelsäule

Da Kreuzschmerzen viele Ursachen haben können, wird der Morbus Bechterew häufig erst spät erkannt.

Dabei kann eine verlässliche Frühdiagnose entscheidend sein, denn durch eine rechtzeitige spezifische Therapie lässt sich der weitere Krankheitsverlauf meist gut beeinflussen.

Besteht die Vermutung einer rheumatischen Erkrankung, wird der betreuende Hausarzt in der Regel eine Überweisung zum Facharzt, den Rheumatologen, veranlassen.

Mithilfe der Suchfunktion können Sie nach einem Rheumatologen in Ihrer Nähe suchen.

Befragung - der Schmerzcharakter steht im Mittelpunkt
Messung der Beweglichkeit
Bildgebende Untersuchungen
Laboruntersuchungen können zur Diagnosefindung beitragen

Nutzen Sie den Termin bei Ihrem Rheumatologen, um mehr über Morbus Bechterew zu erfahren. Bereiten Sie sich auf das Gespräch vor und notieren Sie idealerweise Ihre Fragen, damit Sie nichts vergessen. Mögliche Fragen können sein:

  • Werden Blutuntersuchungen oder Röntgenaufnahmen gemacht?
  • Welche Medikamente werden Sie mir verschreiben?
  • Um welche Art von Medikamenten handelt es sich dabei?
  • Wann kann ich mit einer Besserung meiner Symptome rechnen?
  • Wenn dieses Behandlungsschema nicht anschlägt, was ist die nächste Option?
  • Wie werden Sie den Krankheitsverlauf oder das mögliche Auftreten von Nebenwirkungen der Medikamente überwachen?
  • Wie kann ich selbst aktiv werden, um die Therapie positiv zu unterstützen?

Tipp: Notieren Sie Ihre zusätzlichen Fragen.