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Rauchstopp - so geht es

Rauchstopp - so geht es

Rauchen verursacht viele Gesundheitsprobleme

Rauchen wirkt sich im Allgemeinen schädlich auf die Gesundheit aus. Es steht in Zusammenhang mit Erkrankungen wie Krebs und ist für den schlechteren gesundheitlichen Allgemeinzustand von Rauchern verantwortlich.

Rauchen wird mit folgenden Erkrankungen in Verbindung gebracht:

  • Herzerkrankung: Die Wahrscheinlichkeit einer koronaren Herzerkrankung ist bei Rauchern zwei- bis viermal höher als bei Nichtrauchern.
  • Schlaganfall: Die Wahrscheinlichkeit eines Schlaganfalls ist bei Rauchern zwei- bis viermal höher als bei Nichtrauchern.
  • Lungenkrankheiten: Die Wahrscheinlichkeit, an einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) zu sterben, ist bei Rauchern 12- bis 13-mal höher als bei Nichtrauchern.

Auch andere Menschen nehmen Schaden

Wenn Sie rauchen, atmen auch Familienmitglieder, Freunde und Kollegen den Rauch Ihrer Zigarette ein. Dies wird als Passivrauchen bezeichnet. Auch das Passivrauchen kann gesundheitliche Probleme hervorrufen.
Passivrauchen stellt grundsätzlich ein Risiko dar, ungeachtet der Häufigkeit oder Menge.
Auch wenn jemand nur für eine kurze Zeit passiv raucht, fügt dies dem Körper bereits Schaden zu. Zu den Erkrankungen, die bei Erwachsenen durch das Passivrauchen entstehen können, gehören Herzerkrankungen und Lungenkrebs.

Sie können es schaffen, das Rauchen aufgeben

Hier sind einige Tipps, die Ihnen dabei helfen können, das Rauchen aufzugeben:

  1. Es gibt viele gute Gründe, mit dem Rauchen aufzuhören. Viele Menschen, die das Rauchen aufgegeben haben, fühlen sich besser, weil ...
    ... sie das Gefühl haben, alles unter Kontrolle zu haben
    ... sie nicht rauchen müssen
    ... sie keine Plätze suchen müssen, an denen sie rauchen können
    ... sie sich keine Sorgen darüber machen müssen, ob sie andere mit ihrem Rauch belästigen
    ... sie sich unter Umständen entspannter fühlen
    ... sie nicht immer sicherstellen müssen, dass genügend Zigaretten vorhanden sind
    ... sie ihr Geld nicht für Zigaretten ausgeben müssen
  2. Überlegen Sie sich konkrete Hilfestellungen. Legen Sie zunächst einen Zeitpunkt fest, wann Sie aufhören wollen. Informieren Sie anschließend Ihre Familie und Freunde über Ihr Ziel, das Rauchen aufzugeben. Sie können Sie dabei unterstützen, Ihr Ziel zu erreichen.
  3. Werfen Sie Ihre Zigaretten, Feuerzeuge und auch den Aschenbecher weg. Wenn Sie diese Dinge nicht im Haus haben, können Sie dem Drang, eine Zigarette zu rauchen, eher widerstehen.
  4. Finden Sie Gleichgesinnte. Wenn Sie einen Freund haben, der auch Raucher ist, fragen Sie ihn, ob er nicht mit Ihnen zusammen das Rauchen aufgeben will. Sie können sich gegenseitig dabei unterstützen, dieses Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.

Viele andere haben es geschafft, das Rauchen aufzugeben. Sie können das auch!