zur Hauptnavigation springen zum Inhalt springen
Gesünder kochen

Gesünder kochen

Acht Wege zum gesünderen Kochen

Kochen Sie gesundes Essen auf Vorrat. Bereiten Sie Extraportionen vor, die Sie zu einem späteren Zeitpunkt aufwärmen können. Frieren Sie beispielsweise Suppen, Eintöpfe und andere Gerichte in Familienportionen oder in kleinen Portionen ein. Dies spart viel Zeit. Zudem ist es eine gute Methode, um sicherzustellen, dass immer etwas Gesundes zu essen im Haus ist.

Bei einer gesunden Ernährung ist die Art der Zubereitung häufig ebenso wichtig wie das Essen selbst. Es gibt viele Methoden, Geschmack und Nährstoffe beim Kochen zu erhalten, ohne extra Fett oder Salz hinzuzufügen. Hier sind acht Möglichkeiten:

Backen: Nicht nur Brot, Kekse und Kuchen können gebacken werden. Sie können auch Meeresfrüchte, mageres Fleisch, Hühnchen oder Gemüse für ein schmackhaftes Gericht im Backofen zubereiten. Verwenden Sie dazu kein oder wenig Fett.
Dämpfen bedeutet Garen im aufsteigenden Wasserdampf. Das Gargut liegt in einem Sieb wenige Zentimeter über kochendem Wasser. Zum Dämpfen gibt es auch spezielle Dampfkochtöpfe.
Dünsten bedeutet Garen in etwas Flüssigkeit (Brühe, Fond, Wasser, Wein usw.), es ist kein Öl oder Fett nötig.
Grillen: Bereiten Sie das Essen in einer hitzebeständigen Form im Ofen oder auf einem Grill zu. Hierbei wird Fett aus der Nahrung gelöst.
Pochieren: Lassen Sie die Zutaten im Wasser oder in einer Flüssigkeit, z. B. in Brühe, Essig oder Saft, bei geringer Hitze köcheln, bis sie gar sind.
Braten: Bereiten Sie Ihr Gericht im Backofen bei höherer Temperatur als beim Backen zu. Verwenden Sie einen Rost in Ihrem Bräter, so dass das Fett während des Röstens aus dem Fleisch, dem Geflügel oder den Meeresfrüchten tropfen kann.
Schmoren: Braten Sie den Hauptbestandteil Ihres Gerichts (z. B. Hühnchen) in einer Pfanne auf dem Herd bei hoher Hitze an. Fügen Sie anschließend ein wenig Wasser oder Brühe hinzu und lassen Sie das Ganze bei geringer Hitze köcheln. Bei manchen Gerichten enthält die verbleibende Flüssigkeit viele Nährstoffe und kann als Soße verwendet werden.
Sieden bedeutet Kochen direkt am Siedepunkt. Das Gargut sollte reichlich mit Wasser bedeckt sein. Beim Sieden brodelt das Wasser leicht, d.h. es steigen wenige kleine Luftblasen aus dem Wasser auf. Man spricht in diesem Zusammenhang auch oft vom Köcheln.