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Leben mit HIV

Leben mit HIV

Betroffenen, aber auch Interessierten stellen sich zum Thema HIV viele Fragen. Finden Sie hier die Antworten auf einige Fragen.

HIV und Drogen – passt das zusammen?

Drogen, die bei übermäßigem Gebrauch allein bereits zu ernsthaften Gesundheitsschäden führen, können gefährliche, manchmal auch lebensgefährliche Wechselwirkungen mit HIV-Medikamenten hervorrufen. Zusätzlich kann es zu einem enthemmten Verhalten kommen und Safer Sex vergessen werden.
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Können HIV-positive Menschen Sport treiben?

HIV und Sport - das passt gut zusammen! Regelmäßige körperliche Aktivität stärkt das Immunsystem und das Herz-Kreislauf-System und wirkt sich günstig auf Muskulatur und Stoffwechsel aus.
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Interview mit Dr. med. Hans Jäger zum Thema HIV-Behandlung

In einem Interview geht Dr. Hans Jäger, Ärztlicher Leiter der MVZ Karlsplatz in München auf die Lebenserwartung von Patienten mit einer HIV-Infektion sowie die Anforderungen an die antiretrovirale HIV-Therapie unter Berücksichtigung von Komorbiditäten ein. Insbesondere wird die Notwendigkeit der Zusammenarbeit der Ärzte aus verschiedenen Fachrichtungen beleuchtet.



Leiden HIV-positive Menschen häufiger an einer Depression? 

Ja - eine Depression tritt bei HIV-positiven 2-4mal häufiger auf als in der Allgemeinbevölkerung. Die Depression ist die häufigste neuropsychiatrische Erkrankung bei HIV-positiven Patienten; Die Häufigkeit wird auf bis zu 42 % geschätzt. 
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Müssen die HIV-Medikamente konsequent jeden Tag eingenommen werden?

Ja - Damit eine HIV-Therapie wirken kann, d. h. die Vermehrung der Viren unterdrückt wird, müssen im Blut genügend Wirkstoffe der Medikamente enthalten sein.
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HIV und Schwangerschaft - können HIV-positive Frauen gesunde Kinder bekommen?

Die verbesserten Therapiemöglichkeiten haben die Lebenserwartung von HIV-positiven Menschen deutlich erhöht – eine langfristige Lebensplanung, die unter bestimmten Voraussetzungen auch Kinder mit einschließt, ist möglich geworden.
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Welche Risiken bestehen beim täglichen Umgang mit HIV-Betroffenen, sich selbst zu infizieren?

Dass ungeschützter Geschlechtsverkehr eine große Gefahr ist, sich mit HIV zu infizieren, ist allgemein bekannt. Wie aber sieht es in alltäglichen Situationen, z. B. beim Händeschütteln oder der Nutzung von Toiletten aus?
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Müssen Menschen mit einer HIV-Infektion bei Urlaubsreisen etwas Besonderes beachten?

Innerhalb Europas sind Reisen meist völlig unproblematisch. Bei Fernreisen hingegen gibt es einiges zu beachten – medizinisch und auch rechtlich.
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Wie sicher sind die über das Internet erhältlichen HIV-Heimtests?

HIV-Heimtests bieten bei Weitem nicht die Aussagekraft wie die bewährten Testverfahren, die Arztpraxen, Gesundheitsämter oder auch Beratungsstellen einsetzen. Fehler bei der Anwendung können schnell zu unwahren Ergebnissen führen.
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Beim Geschlechtsverkehr mit einem HIV-positiven Partner ist das Kondom gerissen - was ist zu tun?

Das Risiko einer Ansteckung ist relativ gering, sofern die infizierte Person eine Therapie erhält. Trotzdem sind einige Sofortmaßnahmen sinnvoll. Telefonische Beratungsstellen haben rund um die Uhr geöffnet.
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Bergen Schwimmbad- und Saunabesuche ein erhöhtes HIV-Infektionsrisiko?

Wer gern öffentliche Saunen oder Schwimmbäder besucht, muss sich keinerlei Sorgen machen, sich dort mit dem HI-Virus anzustecken. Schweiß, Tränen und Speichel von Infizierten enthalten viel zu geringe Virusmengen, um eine Ansteckung zu bewirken. Auch die Benutzung der öffentlichen Toiletten stellt kein Risiko dar!

Müssen HIV-infizierte Männer kinderlos bleiben?

Männer mit einer HIV-Infektion dürfen durchaus Vater werden. Ob dies auf natürlichem Weg geschehen kann oder sich stattdessen eine künstliche Befruchtung mit speziell aufbereitetem Sperma empfiehlt, hängt unter anderem davon ab, ob die Partnerin ebenfalls infiziert ist, welche Therapie der Mann erhält und ob sich das Virus trotz Behandlung im Blut nachweisen lässt oder nicht. Diese Fragen lassen sich nur im Beratungsgespräch mit dem behandelnden Arzt klären.

Können HIV-infizierte Kinder normale Kindergärten besuchen?

Eltern können ihre HIV-positiven Kinder grundsätzlich in jedem Kindergarten anmelden. Eine gesetzliche Informationspflicht über die Erkrankung gibt es nicht.
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Sollen Kinder von HIV-infizierten Elternteilen über die Krankheit der Eltern informiert werden?

Ob und wann Eltern mit ihren Kindern erstmals über die HIV-Erkrankung sprechen, hängt von der individuellen Situation ab. Dabei spielen das Alter der Kinder und das soziale Umfeld eine wichtige Rolle.
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