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Hepatitis-Schutz im Urlaub

Laut der DGVS senkt eine sorgfältige Hand- und Lebensmittelhygiene das Risiko einer Hepatitis-A- bzw. Hepatitis-E-Infektion.

Die beliebten Urlaubsdestinationen im Mittelmeerraum, den Tropen oder Osteuropa gehören zu den Risikozonen für eine Hepatitis-A-Infektion. Professor Christian Trautwein, Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) betont, dass prinzipiell jedes Stück Obst und jeder Salat mit einer Hepatitis-A-Infektion einhergehen könne. Besondere Gefahr für eine Ansteckung geht von Meeresfrüchten wie Muscheln und Austern aus. Gegen Hepatitis A wird jedem eine Impfung empfohlen, der ein Risikogebiet bereist. Häufig unterschätzt wird die Zahl der Infektionen mit Hepatitis E. Laut Professor Trautwein hat in Deutschland die Diagnose Hepatitis E in den letzten Jahren massiv zugenommen – Jährlich infizieren sich nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts rund 320.000 Menschen neu mit Hepatis E.

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