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Fasten und Verzicht finden viele Deutsche gut

Nicht jede Region in Deutschland ist eine Karnevals- oder Faschingshochburg. Die Fastenzeit von Aschermittwoch bis Ostern wird aber von 56 Prozent der Deutschen als sinnvoll erachtet.

Eine Forsa-Studie im Auftrag der DAK Krankenkasse ermittelte, wie viele Menschen Verzicht üben und wo sie speziell Abstriche machen. Verzicht aus gesundheitlichen Gründen wie „kein Alkohol“ (70 Prozent), „keine Süßwaren“ (64 Prozent) „kein Fleisch“ (41 Prozent) oder „nicht rauchen“ (40 Prozent) wurden am häufigsten genannt. Einige der Befragten bekannten sich aber auch zu einem Verzicht auf digitale Medien (ca. 30 Prozent) oder die Mobilität mit dem Auto (15 Prozent).

Die Bereitschaft zum Fasten ist bei den Deutschen je nach Geschlecht, Alter und Bundesland unterschiedlich ausgeprägt. Waren früher die Kirchen diejenigen, die am deutlichsten auf das Fasten hinwiesen, so werden hier moderatere Töne angeschlagen. Jeder einzelne sollte sich die Zeit nehmen, seine eigenen Gewohnheiten auf den Prüfstand zu stellen.

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